Ziele und Absichten
Hier finden Sie alles Wissenswerte zu den Zielen und zu den Absichten der gemeinnützigen Gesellschaft zur Förderung der Forschung über die Zukunft des Tierschutzes und der Nachhaltigkeit der Nutztierhaltung mbH.
Zur Tönnies Forschung
Der Fokus der gemeinnützigen Tönnies Forschung liegt auf Forschungsarbeiten über die Zukunft des Tierschutzes und der Nachhaltigkeit der Nutztierhaltung. Lesen Sie alles über unsere aktuellen und abgeschlossenen Projekte.
Aktuelle Forschungsprojekte
Gegenstand der Gesellschaft ist die Forschung über die Zukunft des Tierschutzes und der Nachhaltigkeit der Nutztierhaltung. Hierzu initiiert und unterstützt sie Forschungsprojekte und Studien mit dem Ziel, eine Verbesserung der Nutztierhaltung unter Berücksichtigung von Tier-, Klima-, Umwelt-, Natur- und Verbraucherschutz sowie gesunder Ernährung zu erreichen, sowie die Verbreitung der Ergebnisse und deren Anwendung in der Praxis zu fördern.


Das Kuratorium
Die Aufgabe des Kuratoriums ist die Beratung und Entscheidung über förderungswürdige Forschungsvorhaben. Die vielfältigen Qualifikationen der Mitglieder sind die beste Gewähr für eine objektive Projektauswahl.

Forschungsförderung
Der Fokus der Tönnies Forschung liegt auf den Forschungsarbeiten und -projekten im Bereich des Tierschutzes und der Nachhaltigkeit der Nutztierhaltung. Lesen Sie alles über unsere aktuellen und abgeschlossenen Projekte.

Bernd-Tönnies-Preis
Die Tönnies Forschung verleiht regelmäßig den mit 10.000 Euro dotierten „Bernd-Tönnies-Preis für Tierschutz in der Nutztierhaltung“. Erfahren Sie mehr über den Preis und die Preisträger der vergangenen Jahre.

Aktuelles
Die weltweite Nachfrage nach Fleisch wird bis 2050 um 20 Prozent steigen, in Europa bleibt sie stabil– das prognostiziert die FAO, die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen. Ziel muss es sein, diese Nachfrage aus Ländern zu bedienen, die besonders klimaeffizient und tiergerecht Fleisch produzieren können. Und dazu gehört Deutschland in jedem Fall. Darin waren sich die Gäste und Redner beim 7. Symposium der Tönnies Forschung in Berlin einig.